Windpocken
Letzte Änderung: 3. Jan. 2005

Infos und Stellungnahmen

TOP-ARTIKEL:
"Goldesel Windpockenimpfung"
impf-report Nr. 12/2004, PDF, 7S, 344 kb

Flugblatt (PDF, 2 Seiten, 79 kb)

Fachinformationen der Impfstoffe
Nebenwirkungen beachten!

"Augsburger Appell"
Ärzte fordern Offenlegung von Interessenskonflikten

EpiBull 49/2004 vom 3. Dez. 2004
Erste Stellungnahme zur Kritik

Dt. Ärztezeitung vom 5. Nov. 2004
"Kommission in der Kritik"

Rundbrief vom 18. Sept. 2004
an alle Kinderärzte in Deutschland
Artikel in MMW Nr. 31/32:
STIKO-Mitglied fordert: Kindergarten-plätze nur bei Impfung
Krankenkassen:
"Keine Kostenübernahme!"

WDR-Fernsehsendung vom 20. Sept.
"Impfung mit Tücken"

Dr. med. Steffen Rabe, München:
"höchst fragwürdige Zahlen"

Dr. med. Klaus Hartmann,
PEI-Insider, im SPIEGEL Nr. 37/2004

"Ein gigantisches Experiment"

arznei-telegramm Nr. 9/2004:
"unseriöse Herstellerwerbung"

arznei-telegramm Nr. 8/2004:
"offene Fragen, unseriöse Kosten-Nutzen-Berechnungen"

Pressemitteilung des RKI
vom 27. Juli 2004

STIKO-Impfempfehlungen im EpiBull
vom 23. Juli 04     vom 6. Aug. 04

Begründung der Impf-Empfehlung (Beschlussvorlage vom 2.6.2004)
STIKO-Stellungnahme im März 2003
Kritische Leserbriefe im Dt. Ärzteblatt vom Okt. 2002
Wichtiger Pro-Impf-Artikel im Dt. Ärzteblatt vom 12. April 2002

Macht die Impfung gegen Windpocken Sinn?

Windpocken ist eine harmlose Kinderkrankheit, Kom-
plikationen sind extrem selten und naturheilkundlich bzw. homöopathisch gut behandelbar. Trotzdem wird seit Juli 2004 in Deutschland - gegen alle Vernunft - die Impfung gegen Windpocken von der "Ständigen Impfkommission" (STIKO) offiziell für alle Kinder empfohlen!

Wussten Sie, dass...

1. ...diese Impf-Empfehlung der STIKO auf einer Studie beruht, die von einem der maßgeblichen Hersteller des Windpocken-impfstoffs finanziert wurde und nachweislich von Fehlern und Übertreibungen strotzt? Und dass die Details dieser Studie geheim gehalten werden?

2. ...für die Zulassung des Impfstoffs der Nachweis des Nutzens nicht an der tatsächlichen Immunität, sondern am Nachweis von Antikörpern gemessen wird?

3. ...die Zulassungsbehörde für Impfstoffe die genauen Zulassungskriterien (Risiko-Nutzen-Analyse) als Betriebsgeheimnis des Impfstoffherstellers ansieht?

4. ...nahezu jeder Mensch die Windpocken durchlebt, häufig ohne oder mit untypischen Symptomen?

5. ...es in den USA, wo schon länger gegen Windpocken geimpft wird, trotzdem zu Epidemien kommt? Und man sich dies dadurch erklärt, dass sich die angebliche Wirkung der Impfung abschwächt, je seltener der Kontakt zu natürlichen Windpockenviren wird und und man deshalb in Zukunft wahrscheinlich immer öfter wird impfen müssen?

6. ...Experten eine Epidemie der oft schwer verlaufenden Gürtelrose als Folge der Impfung befürchten?

7. ...geimpfte Kinder 6 Wochen lang mit Impfwindpocken ansteckend sind und keinen Kontakt zu Schwangeren oder - bei fehlendem Nestschutz - Neugeborenen haben sollten?

8. ...die Impfstoffe u.a. Antibiotika, Fremdeiweiße, Milchzucker, Zuckeraustauschstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Abführmittel und Dünger enthalten und bei entsprechender Sensibilität z.B. schwere Allergien auslösen können?

9. ...die Impfung neben leichten Nebenwirkungen z.B. auch schwere allergische Schocks, Hirnent-zündung, Gürtelrose, Persönlichkeitsveränderungen, Lähmungen, Krämpfe, oder schwere Haut-krankheiten verursachen kann? Und dass in den USA 14 Todesfälle im Zusammenhang mit der Windpocken-Impfung gemeldet wurden?

10. ...impfende Ärzte in der Regel nicht in der Lage sind, Impfschäden zu erkennen, geschweige
denn, sie zu behandeln?
Diese 10 Punkte incl. Quellenangaben als Flugblatt

Am 18. Sept. 2004 haben Elternverbände eine beispiellose Aufklärungsaktion über die wahren Hintergründe der Empfehlung gestartet, die mit einem Rundbrief an die 6.000 in Deutschland niedergelassenen Kinderärzte begann. Dieser Rundbrief enthält den sog. "Augsburger Appell", den innerhalb weniger Tage weit über 100 Kinderärzte unterzeichneten. Unser Ziel sind 1000 Unterschriften von Kinder- und Allgemeinärzten.

Sie können zum Erfolg unserer Aktion beitragen, indem Sie den Arztbrief mit dem "Augsburger Appell" ausdrucken und EINEN Arzt in Ihrer Umgebung veranlassen, den "Augsburger Appell" zu unterstützen!

Bitte gehen Sie mit Ihrem Kind nicht zur Windpockenimpfung, ohne sich selbst eine eigene Meinung über Risiken und Nutzen gebildet zu haben. Besprechen Sie rechtzeitig Ihre Fragen mit einem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.

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