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A R S
Alter Wein in neuen Schläuchen?
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Änderung am 19. Mail 2003
Einführung
Die
angeblich neue Seuche SARS verursacht keinerlei neue Symptome, sondern
ist die im Grunde altbekannte Pneumonie (Lungenentzündung), die
verschiedene Ursachen haben und in Einzelfällen zum Tode führen
kann.
Wie
kam dann die Idee von einer völlig neuartigen, durch ein unbekanntes
Virus verursachte Seuche zustande?
Da ist
zunächst einmal die Tatsache, daß die Bevölkerung
von Hongkong aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre eine große
Angst vor "neuen Seuchen" hat und die Gesundheitsbehörden
deshalb äußerst sensibel auf schwere oder gar tödliche
Pneumonie-Fälle reagieren, bei denen die üblichen antibiotischen
und antiviralen Medikamente nicht anschlagen - und zusätzlich
alle üblichen Virennachweise versagen.
Warum
diese Tests versagen, kann mehrere Gründe haben. Einmal kann
es sich tatsächlich um eine bis dato unbekannte Mikrobe handeln.
Zum anderen kann es aber auch sein, daß sich eine gemeinsame
Komponente in allen Virentests geändert hat. Oder aber ein sonstiger,
außerhalb der Tests liegender Faktor, auf den diese (indirekt
arbeitenden) Virennachweise gar nicht reagieren KÖNNEN, da sie,
wie eine zunehmende Anzahl von Medizinkritikern bemängelt, niemals
durch direkte Virennachweise geeicht wurden und deshalb niemand mit
Sicherheit sagen kann, WAS GENAU sie anzeigen.
Eigentlich hätte man angesichts des (öffentlich immer wieder
eingestandenden) Unwissens sofort eine BREITE URSACHENFORSCHUNG mittels
einer umfassenden und ganzheitlichen Anamnese (Erfassung der persönlichen
und familiären Krankengeschichte) aller erkrankten Personen beginnen
müssen. Diese hätte sich z.B. auf unerwünschte Medikamentenwirkungen,
vorangegangene Impfaktionen, Umweltgifte, Ernährung, Lebensumstände,
psychosomatische und soziale Faktoren erstrecken können.
Stattdessen
wurde die Ursache von Anfang an und bis jetzt auschließlich
im viralen Bereich gesucht.
Und
dies, obwohl die berühmten Henle-Koch-Postulate, die 1884 von
Robert Koch und seinem Lehrer, Prof. Henle, formuliert wurden, noch
nicht einmal im Ansatz von einem der Forschunglabors erfüllt
wurden. Diese Postulate gelten auch heute noch als Minimalstanforderung
für die Beweisführung, daß eine bestimmte Krankheit
von spezifischen Mikroben verursacht wird.
Hier
spielt sicherlich auch die enorme Focussierung der Schulmediziner
auf die "bösen Mikroben" eine wesentliche Rolle, die
nach ihrer Sichtweise von außen in den mehr oder weniger hilflosen
Menschen eindringen, ihn krank und von der modernen Medizin und dem
Wissen der Mediziner abhängig machen.
Eine
neue, die Menschheit bedrohende Seuche stärkt die Bedeutung und
das Ansehen der Ärzteschaft und der Forschungsinstitute. Den
Rettern vor der tödlichen Geissel winken Ruhm und Ansehen. Und
darüber hinaus Gewinne oder gar Reichtum, durch Patente auf neue
Diagnoseverfahren und Medikamente, durch ihre Produktion und Verkauf.
Das
kann leicht zu dem Versuch verleiten, die finanziellen Zuwendungen
für das eigene Forschungsinstitut dadurch zu vergrößern,
indem man möglichst laut (Viren-)Alarm schreit. Es ist absehbar,
daß weltweit ein sehr großer finanzieller Kuchen zu verteilen
sein wird, von dem sich viele ehrgeizige Mitglieder unseres medizinischen
Systems gerne ein Stückchen abschneiden würden.
Der
Preis dafür?
Millionen
von Menschen, die möglicherweise sinnlos in Angst und Schrecken
versetzt werden - mit der Aussicht, durch eine falsche, aus der Ignoranz
und dem Ehrgeiz einer materalistisch/mechanistischen Medizin geborene
Diagnose bis in den Tod fehlbehandelt zu werden.
KEHRT
DAS ZEITALTER DER SEUCHEN ZURÜCK?
Manchmal
wundere ich mich, daß es die Menschheit noch gibt, bei all
den Risiken, denen wir täglich ausgesetzt sind. Mal abgesehen
von
Terroranschlägen, Naturkatastrophen und Kriegen jagt in den letzten
Jahren eine angeblich tödliche Epidemie die andere und die Angst
vor
Viren kriecht aus Fernsehen, Radio und Print-Medien in unsere Her-
zen.
Die neueste
Seuche, die Leib und Leben bedroht, wurde von den Medi-
zinern "SARS*" genannt. Mittlerweile gibt es weit über
tausend "be-
stätigte Fälle" und die Zahl der Toten nähert
sich langsam aber si-
cher dem vollen Hundert (Stand Anfang April[1]).
Zuerst in Singapur
[2] und dann auch in Hongkong [3]
wurden alle Schulen für eine Woche
und länger geschlossen, Tausende stehen unter häuslicher
Quarantäne
[4] und in Hongkong müssen Einreisende eine
Gesundheitsbescheinigung
vorweisen [5]. Bilder von Menschen, die sich nur
noch mit Atemmaske
auf die Straße wagen, gehen um die Welt [6].
Konzerne
untersagen Geschäftsreisen nach Asien, ganze Flüge werden
gestrichen und die WHO empfiehlt, Asien zu meiden [7]
und sich an-
sonsten nach jedem Händeschütteln die Hände zu waschen
[8]. In Zü-
rich wurde mehreren tausend asiatischen Ausstellern und ihren Mitar-
beitern der Zutritt zur Uhren- und Schmuckmesse untersagt [9],
Moto-
rola stellt die Handy-Produktion in Singapur ein und die Eishockey-
WM der Frauen wurde abgeblasen [10]. Das Ende der
Eskalation und die
wirtschaftlichen Folgen für die betroffenen Länder ist noch
gar
nicht abzusehen [11]. SARS in aller Munde und auf
allen Kanälen.
SARS - WAS IST DAS EIGENTLICH?
Ich habe
mich die letzten Tage ein wenig intensiver mit den Presse-
meldungen und diversen Seiten zum Thema auseinandergesetzt. Dabei
blieb es für mich lange Zeit unklar, was genau nun das Neue an
die-
sem Syndrom sein soll und wie es sich eindeutig von einer "normalen"
Lungenentzündung oder einer schweren Virusgrippe unterscheidet.
Aufschluß
gab schließlich die Webseite des Robert-Koch-Instituts
(RKI), der obersten deutschen Behörde für Infektionskrankheiten
[12].
Das RKI
definiert die Krankheit hoch offiziell nicht etwa aus-
schließlich nach den tatsächlichen Symptomen, sondern auch
nach dem
örtlichen und zeitlichen Zusammenhang:
"Robert
Koch Institut - Falldefinition für Schweres Akutes Respira-
torisches Syndrom (SARS) - Stand 20. März 2003, 10:00 Uhr
-->
Erkrankungsbeginn nach dem 01.02.2003
-->
UND Fieber über 38 Grad
-->
UND Auftreten eines oder mehrerer Atemwegssymptome wie Husten,
Atemnot oder Kurzatmigkeit
-->
UND Auftreten mindestens e i n e s der beiden nachfolgend be-
schriebenen Ereignisse:
- innerhalb
von 10 Tagen vor Beginn der Krankheitssymptome enger
Kontakt mit einem wahrscheinlich an SARS Erkrankten, bzw. seinen
Körperflüssigkeiten.
- innerhalb
von 10 Tagen vor Beginn der Krankheitssymptome Aufent-
halt in einer Region, aus der gemäß der nachfolgenden Liste
eine
Häufung von SARS-Fällen aufgetreten ist."
Gehen wir
diese Liste im Einzelnen durch:
Lungenentzündungen
gab es auch schon vor dem 1. Februar und Fieber
über 38 Grad ist kein neues Symptom, genauso wenig wie Atemwegssym-
ptome leichter oder schwerer Art.
Auch in
Hongkong, Südchina, Singapur, Vietnam und Deutschland, also
einigen der Länder, in denen bisher SARS-Fälle auftraten,
sind
schwere Pneumonien* schon immer vorgekommen.
Die Frage
ist also, warum die SARS-Diagnose ausgerechnet mit Krank-
heitsfällen in China in Verbindung stehen muß, warum nicht
mit Fäl-
len aus Moskau, Madrid, Kapstadt, Buxtehude, Bielefeld oder Echter-
dingen? Schließlich erkranken überall Menschen (bei angeblich
welt-
weit 1,5 Millionen Grippetoten jährlich [13])
mit den genannten Sym-
ptomen.
IST DER WELTWEITE ALARM BERECHTIGT?
Dazu Prof.
Kräusslich, Leiter der Abteilung Virologie am Uniklinikum
Heidelberg, in einem Interview am 26. März: "Es ist nicht
einmal be-
wiesen, daß die Krankheit bedrohlicher als eine normale schwere
Lun-
genentzündung ist, die schließlich ebenfalls tödlich
enden kann.
Eins ist sicher: SARS führt zum Glück nicht zwangsläufig
zum Tod"
[13a].
Laut Dr.
Georg Vogel, Professor für Infektiologie in München, "ist
die häufigste Komplikation der Influenza* nach wie vor die Pneumo-
nie" [14].
HONGKONG - EINE STADT MIT VORGESCHICHTE
Warum dann
die ganze Aufregung?
Interessanterweise
ist Hongkong kein unbeschriebenes Blatt bezüglich
Grippe-Angst-Epidemien. In den letzten Jahren traten dort mehrere
tödliche Grippeseuchen auf. Wie man vermutet, wurden sie ausgelöst
durch neue oder mutierte Viren, die von erkrankten Vögeln auf
den
Menschen übergesprungen sein sollen [15].
Mehrfach
führte das zur Schlachtung sämtlicher Geflügelbestände
[16]. Noch Ende 2002 wurden auf einer Hongkonger
Insel alle Hühner
getötet [17].
Die Bevölkerung
und die Behörden von Hongkong sind offensichtlich
gegenüber Grippeerkrankungen besonders sensibilisiert, jeder
schwere
Grippefall und insbesondere die Grippe-Todesfälle stehen unter
ge-
nauester Beobachtung.
"SARS" UND DAS VERSAGEN DER VIRENTESTS
Aber wie
nun konnten die Hongkonger Ärzte und Gesundheitsbeamten auf
die Idee kommen, daß es sich bei den SARS-Fällen nicht
um "gewöhnli-
che" Grippekomplikationen, sondern um einen neuen Virustyp handelt?
In einem
Artikel derÄrzte Zeitung vom 21. März lesen wir: "Bei
den
Erkrankten waren Paramyxoviren gefunden worden, ebenso wie bei Pati-
enten in Asien. 130 andere Viren konnten als Ursache ausgeschlossen
werden [18]."
Über
hundert Virentests wurden also eingesetzt, um den vermeintli-
chen Übeltäter zu finden. Das schließt sicherlich
auch die üblichen,
bei Grippekomplikationen eingesetzten Virentests ein, und das nicht
nur in Deutschland, sondern auch in Hongkong.
Denn HÄTTEN
die üblichen Virentests angeschlagen, müßte man nicht
nach einem unbekannten Virus suchen.
VERSAGENDE VIRENTESTS UND DIE MÖGLICHEN
URSACHEN
Was könnten
die möglichen Ursachen für das Versagen der Virentests
sein?
Dazu kommen
grob überschlagen drei Faktoren in Frage:
a) Es ist
tatsächlich ein neues oder verändertes Virus im Spiel
b) Eine bestimmte Komponente hat sich bei allen üblichen Virennach-
weisen nahezu gleichzeitig geändert
c) Es gibt einen Faktor außerhalb der Virentests
Zu Variante
"a":
Diese Variante
ist im Augenblick die Einzige, die laut Pressemeldun-
gen von Medizinern, Wissenschaftlern und Behörden in Erwägung
gezo-
gen wird.
Zu Variante
"b":
Welcher
gemeinsame Bestandteil aller gängigen Virentests sich geän-
dert haben könnte, um das veränderte Anzeigeverhalten zu
erzeugen,
entzieht sich meiner Kenntnis. Diese Variante wurde in der Öffent-
lichkeit bisher auch niemals diskutiert.
Zu "Variante "c":
Jetzt wird
es eigentlich interessant, denn hier öffnen sich näher
oder ferner liegende Spekulationen, die allesamt eines gemeinsam ha-
ben: Sie stehen im Widerspruch zu der offiziellen These, daß
Mikro-
ben die wesentliche oder gar alleinige Ursache aller Grippeerkran-
kungen bzw. Lungenentzündungen sein sollen. Als weitere Ursachen
wä-
ren denkbar:
1) psychosomatische
Ursachen
Daß
der Zustand der Psyche auch Einfluß auf die Gesundheit des Kör-
pers hat, ist im Grunde eine Binsenweisheit. Warum sollte das nicht
auch für Grippe und Lungenentzündung gelten?
Die Bestsellerautorin
Louise Hay sieht die Grippe als Reaktion auf
Massennegativität und -glauben, Furcht und Glaube an Statistiken,
und die Lungenentzündung als Folge von Verzweiflung, Lebensmüdigkeit
und emotionalen Wunden, die nicht heilen dürfen [19].
Erfolgsautor
Thorwald Dethlefsen, vielen Lesern sicher nicht unbe-
kannt, schreibt über die Grippe: "Grippe wie Erkältung
sind akute
entzündliche Prozesse, und so wissen wir, daß auch sie
Ausdruck ei-
ner Konfliktbearbeitung sind (...) Ein bellender Husten zeigt durch
seinen bedrohlichen Ton deutlich, daß sich die Kommunikationsfreude
darauf beschränkt, bestenfalls jemandem etwas zu husten [20]."
Die sog.
"Neue Medizin" nach Dr. med. Hamer sieht die Lungenentzün-
dung als Heilungsphase nach einem (meist kurzzeitigen und unerkann-
ten) Lungenkrebs an, wobei die zugrundeliegende psychische Ursache
ein sog. "Revierangstkonflikt" sein könnte [21].
Auch die Grippe
wird als Symptom einer Heilungsphase, die sich an die "konfliktakti-
ve" Phase anschließt, gesehen.
2) Unerwünschte
Arzneimittelwirkungen
Lungenentzündung
kann auch als unerwünschte Nebenwirkung von Arznei-
mitteln, Impfungen oder anderen ärztlichen Behandlungen auftreten
[22].
Insbesondere
die Impfungen wären zu berücksichtigen. Gerade sie sol-
len ja den Organismus "trainieren", indem sie ihn mit einer
abge-
schwächten Form der jeweiligen Krankheit konfrontieren. In manchen
Fällen geht das jedoch nicht gut und die Krankheit tritt gerade
und
mit schwerwiegenden Komplikationen auf. Erfahrungen von Heilprakti-
kern und Naturärzten belegen dies (einen Erfahrungsbericht zum
Thema
Grippekomplikationen nach Impfung finden Sie in der nächsten
Ausgabe
des IMPF-REPORT).
3) Sonstige
Faktoren
Es kann
nicht gänzlich ausgeschlossen werden, daß schwere Grippe-
symptome und Lungenentzündung Ursachen haben, die unser momentanes
Verständnis übersteigen. Beispielsweise könnte man
den Einfluß von
Umweltgiften, Elektrosmog, des psychosozialen und hygienischen Um-
feldes oder den veränderten Umgang mit Haustieren in die Ursachen-
forschung einbeziehen.
STATT BREITER URSACHENFORSCHUNG: WELTWEITE
JAGD NACH DEM VIRUS
Eine breite
Ursachensuche findet jedoch bisher nicht statt. Statt
dessen hat weltweit eine fieberhafte Jagd nach dem vermeintlichen
Virus eingesetzt [23]. Da die Wissenschaftler aus
Hongkong einen
zeitlichen Vorsprung gegenüber anderen internationalen Labors
hat-
ten, konnten sie auch als Erste ein Ergebnis vorweisen [24]:
Sie hatten
in Proben aus einigen Erkrankten mit dem Elektronenmikro-
skop Partikel fotografiert, die sie der Gattung der Paramyxoviren
zuordneten. Man wisse zwar nichts genaues, aber alles deute darauf
hin, daß diese neue Grippeart von Paramyxoviren verursacht werde.
Diese Theorie
wurde innerhalb kürzester Zeit von zwei deutschen La-
bors bestätigt [25] und auch von der WHO* übernommen
und weltweit
über alle Medien verbreitet [26].
Kaum hatte
sich jedoch die WHO öffentlich auf die Hongkonger For-
schungsergebnisse bezogen, konterte die US-Seuchenbehörde CDC
mit
der Meldung, sie hätte in zwei Erkrankten Coronaviren, also eine
ganz andere Gruppe von Viren, fotografiert [27].
Auch hier
wisse man zwar nichts genaues, aber alles deute darauf
hin, daß SARS von den Coronaviren zumindest mitverursacht werde.
Bitte bedenken
Sie: Diese weltweit verbreitete Schlussfolgerung wur-
de aus dem Auffinden von Coronaviren in nur zwei Patienten gezogen
und so behandelt, so als wäre es nicht nur eine vage Arbeitshypothe-
se, die noch zahllosen Überprüfungen standhalten muß,
sondern fast
bewiesene Tatsache.
Interessanterweise
waren auch diesmal deutsche Labors dermaßen
schnell mit Bestätigungen zur Hand [28], daß
man sich fragen muß,
wie sorgfältig diese Bestätigungen erarbeitet wurden.
Die aktuellen
Meldungen der WHO und der Presse lesen sich seither
so, als stünde es schon fest, daß die Mikrobe aus der Gruppe
der Co-
ronaviren der gesuchte Verursacher von SARS sei [29].
BEDEUTET JEDE MIKROBE IM MENSCHEN GLEICH
EINE ERKRANKUNG?
Diese Frage
ist mit einem glatten "Nein" zu beantworten: Ohne eine
Vielzahl an hilfreichen Mikroben im Darm wäre der Mensch gar
nicht
lebensfähig. Wie das symbiotische Zusammenspiel zwischen Mensch
und
Mikrobe funktioniert, ist auch noch lange nicht vollständig er-
forscht.
Wo nun
ist die Grenze zwischen Symbionten und Schädlingen zu ziehen?
Und: Müssen Mikroben im Körper immer entweder das Eine oder
das An-
dere darstellen, ist unter bestimmten Umständen auch eine "Neutrali-
tät" denkbar?
In Hongkong
und Deutschland wurde in einigen Patienten ein Paramyxo-
virus fotografiert, in den USA (und ebenfalls Deutschland) fand man
dagegen ab einem bestimmten Zeitpunkt Coronaviren. Kanadische Wis-
senschaftler brachten inzwischen noch eine dritte Virusart [30]
ins
Spiel, was aber in der öffentlichen Berichterstattung bisher
merk-
würdigerweise fast unterging.
Es wäre
doch sehr interessant, in wie vielen GESUNDEN Menschen Para-
myxoviren oder Coronaviren nachweisbar wären, würde man
nur mit der
gleichen Intensität und Ausdauer danach suchen wie bei SARS-
Patienten!
Dazu ein
(etwas scherzhafter) Vergleich:
Nehmen
wir mal an, wir wären Außerirdische und zu Besuch in unserem
Sonnensystem. Bei unseren Streifzügen fasziniert uns das deutsche
Autobahnnetz und wir hätten uns vorgenommen, sein Wesen und seine
Gesetzmäßigkeiten zu erkunden. Wir fliegen also mit unserem
UFO die
Strecke Stuttgart – Hamburg ab und sehen dabei an fünf Stellen
Au-
tos, die zusammengestoßen oder in die Leitplanken gerast sind.
Jedes Mal
steht ein weißgrünes Auto mit rotierendem Blaulicht dane-
ben und wir kommen nach dem fünften Mal zu dem Schluß,
daß die Un-
fälle von den Polizeifahrzeugen verursacht wurden und melden
dies an
unsere Zentrale im Mutterschiff.
Da wir
zu den guten Außerirdischen gehören, beschließen
wir, den Un-
fällen ein Ende zu setzen, indem wir jedes Polizeifahrzeug, das
uns
begegnet, mit unserer Laserkanone zu Staub zerblasen.
Natürlich
weiß jedes Kind, daß die Polizeifahrzeuge nicht die URSA-
CHE, sondern eine indirekte FOLGE der Unfälle sind. Aber für
einen
Außerirdischen, der sich sämtliche Grundlagen unserer Zivilisation
erst einmal erarbeiten muß, wäre das gar nicht so ohne
weiteres er-
sichtlich.
Genauso
mag es unseren Naturwissenschaftlern gehen, die mit ihren
Elektronenmikroskopen in das unbekannte Wesen Mensch hineinsehen und
versuchen, Vorgänge auf zellulärer oder gar molekulare Ebene
zu ver-
stehen. Einen interessanten Aufsatz von Prof. Dr. med. Probst finden
Sie dazu unter [31].
(Dabei
ist der Ausdruck "in den Menschen hineinsehen" nicht ganz
korrekt, denn in der Regel werden die zu untersuchenden Zellen oder
Flüssigkeiten aus dem lebenden Organismus herausgenommen und
ge-
trennt von ihm untersucht, was allein schon zu verfälschten Ergeb-
nissen führen kann.)
Alternative
Thesen zur Rolle von Mikroben im Krankheitsgeschehen
gibt es durchaus. Erwähnen möchte ich z.B. den Pleomorphismus
nach
Prof. Enderlein [32] oder die sog. "Neue Medizin"
nach Dr. med. Ha-
mer [33].
Jedoch
werden diese Ansätze entweder vollständig ignoriert oder
als
Scharlatanerie verfolgt: Die Schulmedizin hat sich auf die Sichtwei-
se festgelegt, wonach Mikroben und insbesondere als Viren identifi-
zierte Partikel als zu bekämpfende Feinde anzusehen sind und
jede
Therapie, die nicht auf diesem Prinzip basiert, verantwortungslos
oder gar kriminell sei.
DIE WIRTSCHAFTLICHEN UND PSYHOLOGISCHEN ASPEKTE
DER VIRENTESTS
Von allen
Seiten kommen Ankündigungen, daß "demnächst"
ein zuverläs-
siger Virentest für das neue Virus zur Verfügung stände
[34]. Je-
doch: Welchem der angekündigten Virentests sollen wir vertrauen?
De-
nen, die auf dem Paramyxovirus basieren oder jenen, die Coronavi-
ren nachweisen?
Es steht
ja noch nicht einmal wirklich fest, ob das eine oder das
andere Virus oder beide zusammen oder beide und dazu noch weitere
-
oder gar keiner dieser Mikroben als Bösewicht in Frage kommen
[35].
Die wirtschaftlichen
und psychologischen Aspekte dürfen dabei nicht
unterschätzt werden: Mit der Entdeckung von neuen humanpathogenen
(den Menschen krank machenden) Mikroben, der Bestimmung ihrer Zusam-
mensetzung – und vor allem der Entwicklung von Nachweismethoden -
sind immense wirtschaftliche Perspektiven verbunden:
Derjenige,
der das Virus als Erster "fängt", liegt beim Rennen
um
die Entwicklung und Patentierung von Virentests ganz vorne.
Und: Je
furchtbarer das Virus, je ansteckender und tödlicher seine
Eigenschaften, desto größer ist naturgemäß das
Angstpotential - und
damit auch der weltweite Markt für die Virentests und das Ansehen
der Forscher, die schließlich die "Rettung in der Not"
bringen.
Kurz gesagt:
Es geht um viel Ruhm (wer weiß, vielleicht sogar den
Nobelpreis?) und um noch mehr Geld. Robert Gallo, der als Entdecker
des AIDS-Virus gilt, ist heute eine Berühmtheit. Und die Patente
für
seinen HIV-Antikörpertest haben ihn auch zu einem reichen Mann
ge-
macht.
So hatte
es mich auch gewundert, daß das für die medinische For-
schung relativ unbedeutende Hongkong zunächst sozusagen die Nase
vorn hatte [36]. Doch durch das Eingreifen des CDC
wurde der Vor-
sprung der Chinesen natürlich mit einem Schlag zunichte gemacht
–
und die Chancen für die wissenschaftliche Konkurrenz aus dem
Westen
gleichzeitig erhöht.
Im Grunde
ist es unverständlich, wie das CDC es wagen kann, mit ei-
nem derart zweifelhaften Resultat (Identifikation von Coronaviren
in
ZWEI der SARS-verdächtigen Patienten) und reinen Vermutungen
an die
Weltöffentlichkeit zu treten. Doch vielleicht haben ja einige
Impf-
kritiker recht mit ihrem Verdacht, dieser Behörde ständen
die Be-
dürfnisse der US-Pharmakonzerne näher als die Bedürfnisse
der eige-
nen Bevölkerung... [37].
VIRENTEST IST NICHT GLEICH VIRENTEST
Doch noch
immer bleibt die Frage, warum die herkömmlichen Virentests
bei der "neuen" Grippe nicht angeschlagen haben, unbeantwortet.
Wer sich der Antwort nähern möchte, der sollte zumindest
grundlegend
verstehen, was Virentests überhaupt sind bzw. wie sie funktionieren
und was sie tatsächlich nachweisen.
DIREKTER VIRENNACHWEIS: ISOLIERUNG UND FOTO
Die wichtigste
Unterscheidung ist zunächst die zwischen den direkten
und indirekten Virennachweisen.
Beim direkten
Virennachweis wird dem Patienten, in dem man das Virus
vermutet, eine Probe entnommen und die enthaltenen Zellen und Mikro-
ben in einer Zellkultur vermehrt. Daraus wird eine größere
Anzahl
der Viren isoliert, das heißt von allen Fremdkörpern gereinigt
und
zuletzt im Elektronenmikroskop in möglichst dicht gepacktem Zustand
fotografiert [38].
Diese Vorgehensweise
entspricht dem ersten der drei berühmten Henle-
Koch-Postulaten, der den "optischen Nachweis" fordert. Diese
Postu-
late, aufgestellt 1884 von Prof. Henle und seinem Schüler Dr.
Robert
Koch, müssen auch heute noch beim Nachweis, daß eine bestimmte
Krankheit durch spezifischen Mikroben verursacht wird, erfüllt
sein
[39].
Die Trennung
der Viruspartikel von allen anderen Mikroben und Zell-
bestandteilen erfolgt üblicherweise über die sogenannte
Ultrazentri-
fuge [40].
OHNE VIRUSISOLIERUNG KEINE (INDIREKTEN) VIRENTESTS
Sobald
das spezifische Virus in gereinigter, von allen Fremdkörpern
befreiten Form vorliegt, kann man im Labor daran gehen, die bioche-
mischen Eigenschaften des Virus zu bestimmen.
Dabei konzentriert
man sich vor allem auf für das Virus typische Ei-
weißmoleküle und Gen-Abschnitte. Findet man solche eindeutig
dem Vi-
rus zuordbaren Molekülketten, ist die wichtigste Basis für
die Ent-
wicklung indirekter, schneller und einfach zu handhabender Viren-
tests gelegt.
Im Wesentlichen
werden in der medizinischen Diagnostik zwei indirek-
te Verfahren angewendet:
a) Nachweis
bestimmter Eiweißmoleküle mittels Antikörpertests
b) Nachweis bestimmter genetischer Bausteine mittels PCR.
Weder Antikörpertest
noch PCR sind direkte Nachweismethoden. Sie
weisen den Virus nicht direkt nach, sondern in hochkomplizierten
mehrstufigen Verfahren die Existenz spezifischer Eiweißmoleküle
bzw.
genetischer Informationen, die wiederum der Beweis für die Anwesen-
heit spezifischer Mikroben sein sollen.
Ein Beispiel:
In Patienten
mit der neuen Krankheit ABC werden regelmäßig bestimmte
Partikel mikroskopisch festgestellt, die man als Verursacher der
Krankheit ansieht. Den Patienten werden Proben entnommen und aus den
Proben das Virus in Kulturen vermehrt und dann erfolgreich mittels
Ultrazentrifuge isoliert und im Elektronenmikroskop fotografiert.
Die Vorgehensweise wird detailliert dokumentiert und publiziert, so
daß andere Labors den Vorgang nachvollziehen und bestätigen
können.
Dem Virus gibt man den Namen BCD.
Bei weiteren
Untersuchungen des Virus-Isolats wird festgestellt, daß
es ein ganz bestimmtes Protein (Eiweiß) in seiner Hülle
enthält, dem
man den Namen XY gibt. Zu diesem Protein gibt es ein spiegelbildli-
ches Gegenstück, einen Antikörper, den der Organismus zur
Immunab-
wehr bildet.
Wenn also die XY-Antikörper über einen Antikörpertest
nachgewiesen
werden, ist nach dieser Logik das Virus ABC im Körper anwesend
–
oder zumindest war er es, denn Antikörper können nach überstandener
Infektion ein Leben lang im Blut verbleiben.
Nachgewiesen
wurde also im Grunde nicht ein angebliches oder tat-
sächliches Virus, sondern bestimmte Eiweißmoleküle,
von denen man
annimmt, daß es sich um Antikörper gegen dieses Virus handelt.
Siehe
dazu auch meinen Artikel über Virusforschung und Antikörper
[41].
Ob Antikörpertest
oder PCR, wesentlich ist die Frage der Eichung
dieser Tests. Wenn in 100 Patienten 50 Mal das SARS-Virus durch in-
direkte (!) Methoden nachgewiesen wird, dann muß dieses per
direkten
Virennachweis in den gleichen 50 Personen isolierbar und fotogra-
fierbar sein.
Wenn wir
uns also die Frage stellen, was Virentests nun tatsächlich
anzeigen, müssen wir zunächst untersuchen, ob der Entwicklung
dieser
Tests eine zuverlässige Bestimmung der Zusammensetzung des Virus
durch eine fachmännische und mikroskopisch bestätigte Isolation
vo-
rausging: Ohne Virusisolation keine biochemische Bestimmung und ohne
biochemische Bestimmung logischerweise keine Tests, die dieses Virus
zuverlässig nachweisen können.
Des weiteren
reicht es auch nicht etwa, wenn die Testergebnisse wie-
derholbar das GLEICHE anzeigen, denn dies ist noch lange kein Be-
weis, daß sie auch das RICHTIGE anzeigen.
Vielmehr
müssen die Testergebnisse durch direkte Virennachweise
(mikroskopische Aufnahme des isolierten Virus) als Gegenprobe bestä-
tigt werden. Erst dann kann man sicher sein, das die Tests tatsäch-
lich das Virus anzeigen und nicht etwa irgendwelche anderen zellulä-
ren oder außerzellulären Bestandteile, die in kranken Menschen
wegen
eines beschleunigten Zellab- und aufbaus durchaus vermehrt vorkommen
können.
Um auf
die Problematik von SARS, dem Nachweis eines verursachenden
Virus und die derzeit in Entwicklung befindlichen neuen Virentests
zurückzukommen:
Bislang
habe ich in den Pressemeldungen keinen einzigen Hinweis da-
für gefunden, daß es jemandem gelang, das Virus aus Patientenproben
zu vermehren, zu isolieren und zu fotografieren. Zwar ist hin und
wieder in den Pressemeldungen auch von Virusisolation die Rede [42],
jedoch kann es sich kaum um Virusisolierungen im Sinne der Henle-
Koch-Postulate handeln, was immer einen DIREKTEN Nachweis des Erre-
gers bedeutet, nicht etwa einen indirekten Nachweis, wie es geneti-
sche oder Antikörpertests darstellen, mit denen man so lange
experi-
mentiert hat, bis sie positiv anschlugen.
Ohne direkten
Virennachweis keine Eichung durch Gegenprobe - und da-
mit auch keine aussagekräftigen indirekten Virentests.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
* B E G R I F F S E R K L Ä
R U N G E N
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
INFLUENZA:
Virusgrippe
SARS: Schweres Akutes Respiratorisches (den Atemtrakt betreffendes)
Syndrom
PCR: Polymerase chain reaction, Polymerase-Kettenreaktion. Moleku-
largenetisches Verfahren zum Nachweis bestimmter DNA-Sequenzen (ge-
netischen Code)
PNEUMONIE: Lungenentzündung
WHO: World Health Organisation, Weltgesundheitsbehörde
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Q U E L L E N
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[1]
Südddeutsche Zeitung vom 3. April 2003
http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/getArticleSZ.php?artikel=artik
el5503.php
[2]
WELT online vom 27. März 2003
http://www.welt.de/data/2003/03/27/59173.html
[3]
yahoo.com vom 27. März 2003
http://de.news.yahoo.com/030327/286/3d9rv.html
[4]
a) STERN online vom 28. März 2003
http://www.stern.de/id/wissenschaft/medizin/505894.html
b) yahoo.com vom 28. März 2003
http://de.news.yahoo.com/030328/12/3dc6j.html
[5]
Financial Times Deutschland online vom 28. März 2003
http://www.ftd.de/pw/in/1048711361405.html?nv=tn-rs
[6]
yahoo.com vom 29. März 2003
http://de.news.yahoo.com/030329/286/3dddz.html
[7]
Leonberger Kreiszeitung vom 3. April 2003
http://www.leonberger-kreiszeitung.de/cgi-bin/directcontent/
nachrichten/haupt/dc1/html/news-leo/20030403pano0008.shtml
[8]
Nürnberger Zeitung vom 3. April 2003
http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=77076&kat=4
[9]
Schaffhauser Nachrichten vom 3. April 2003
http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=81706
Aargauer Zeitung vom 3. April 2003
http://www.aargauerzeitung.ch/pages/index.cfm?dom=3&id=100129719&rub
=1037&arub=1037&nrub=0
http://www.aargauerzeitung.ch/pages/index.cfm?dom=3&id=100129717&rub
=1037&arub=1037&nrub=0
[10]
Pforzheimer Zeitung vom 3. April 2003
http://www.pz-news.de/sport/peishock/artikel.dhtml?userid=
1&publikation=81&template=pzphparttext&ausgabe=17295&redaktion=1&art
ikel=106876982]
[11]
DIE PRESSE vom 3. April 2003
http://www.diepresse.at/default.asp?channel=e&ressort=ei&id=346511]
[12]
Robert-Koch-Institut, Stand vom 20. März 2003, aktualisiert am
3. April 2003:
http://www.rki.de/INFEKT/AOLG-FALLDEF-ARSUU.PDF
Der Artikel bezieht sich noch auf die Fassung vom 20. März!)
[13]
FOCUS online im März 2003
http://focus.msn.de/D/DG/DGA/DGAA/DGAAA/dgaaa.htm?rubrik=78
[13a]
Sindelfinger/Böblinger Zeitung vom 26.3.03
http://www.szbz.de/dc1/html/news-sfz/20030326pano0008.htm
[14]
Medical Tribune online, Ausgabe 3/2003, Seite 10
http://www.medical-tribune.de/GMS/bericht/Fuenften
[15]Ärzte Zeitung online vom 25. Januar 2000
http://www.aerztezeitung.de/docs/2000/01/25/012a1001.asp?cat=/medizi
n/grippe
[16]Ärzte Zeitung online vom 25. Januar 2000
http://www.aerztezeitung.de/docs/2000/01/25/012a1001.asp?cat=/medizi
n/grippe Ärzte Zeitung online vom 22. Mai 2001
http://www.aerztezeitung.de/docs/2001/05/22/094a2003.asp?cat=/medizi
n/grippe
[17]Ärzte Zeitung online vom 7. Febr. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/02/07/024a1003.asp?cat=/medizi
n/infektionskrankheiten
[18]Ärzte Zeitung online vom 21. März 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/03/21/054a0105.asp
[19]
Louise L. Hay, "Gesundheit für Körper und Seele",
Heyne-
Taschenbuch 1992, Seite 220 und 234
[20]
Thorwald Dethlefsen, "Krankheit als Weg", Goldmann Taschenbuch
1990, Seite 170 und 171
[21]
http://www.neue-medizin.de/lungenkrebs.html
[22]
a) Lungenentzündung nach 5fach-Impfung
http://www.ravi-roy.de/sites/impfaufkl%E4rung/Pneumonie/
Pneumonie_02.htm
b) Nach Buchwald verursacht jede 2. Impfung eine schwere "Grippe"
(siehe Buchwald: Impfen, das Geschäft mit der Angst S. 164),
zitiert
bei http://www.impfschaden.info/index.htm?/Influenza.htm
c) Plötzlicher Kindstod nach Impfung bei unerkannter Pneumonie:
http://www.impfkritik.de/sids.htm
d) Pneumonien als Komplikation nach Masernimpfung:
http://www.findefux.de/_domains/impf-report/archiv/impf-
report017.txt
e) Tod durch Pneumonie nach Hepatitis A und B Impfung:
http://www.rki.de/GESUND/IMPFEN/BGBL0402/20450355.PDF
f) Pneumonie als Impfkomplikation (Pockenimpfung):
http://www.kgu.de/zhyg/virologie/Pocken.pdf
g) Pneumonie als Impfkomplikation bei Hunden
http://www.findefux.de/_domains/impf-report/archiv/impf-
report012.txt
h) Pneumonie als Folge eines Krankenhausaufenthaltes/Medikation
http://www.rki.de/INFEKT/INFFO/1998/I/PDF/I_98.PDF (seite 19)
http://www.asamnet.de/~graemle/download/hygienek_rd.PDF (seite 6)
i) Quellen bei Medline:
http://www.pubmed.de, Medline-Index: 12382420
http://www.pubmed.de, Medline-Index: 12663337
http://www.pubmed.de, Medline-Index: 11985373
http://www.pubmed.de, Medline-Index: 12014876
http://www.pubmed.de, Medline-Index: 12051118
http://www.pubmed.de, Medline-Index: 11463808
j) Pneumonie als Folge der Windpockenimpfung:
http://www.who.int/vaccines-diseases/safety/infobank/varicella.shtml
k) Zusammenstellung bei whale.to:
http://www.whale.to/a/pneumonia.html
[23]
Giessener Anzeiger vom 20. März 2003
http://www.giessener-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=780730&
template_id=996&_next=GA_Stadt
[24]
Handelsblatt online vom 19. März 2003
http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/
GoArt!202829,203062,614020/SH/0/depot/0/index.html
[25]
a) netzeitung.de vom 19. März 2003
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=984&item=231412
b)Ärzte Zeitung online vom 19. März 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/03/19/052a0102.asp
[26]
Stuttgarter Nachrichten online vom 24. März 2003
http://www.stuttgarter-
nachrichten.de/stn/page/detail.php/390360?_suchtag=2003-03-24
[27]
netzeitung.de vom 25. März 2003
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=984&item=232334
[28]
netzeitung.de vom 26. März 2003
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=984&item=232396
[29]
WHO vom 1. April 2003
http://www.who.int/csr/sars/press2003_04_01/en/
[30]
Netzeitung online vom 25. März 2003
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=984&item=232334
[31]
Prof. Dr. Dr. med. Probst "Infektionskrankheiten - ein modernes
Märchen":
http://www.profprobst.de/dynasite.cfm?dssid=1670&dsmid=1616
[32]
Pleomorphismus:
http://home.t-online.de/home/pleomorphismus.rinne/rinne2.htm
[33]
Neue Medizin nach Dr. Hamer (nach dieser Sichtweise treten Mik-
roben in der Heilungsphase auf, um z.B. Krebsgewebe abzubauen):
http://www.pilhar.com
[34]
Stuttgarter Nachrichten vom 23. März 2003:
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/
390360?_suchtag=2003-03-24
Netzeitung.de vom 25. März 2003:
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=984&item=232334
Freies Wort vom 26. März 2003:
http://www.freies-wort.de/nachrichten/vermischtes/
esyart.phtm?id=433208
WELT vom 27. März 2003:
http://www.welt.de/data/2003/03/27/58768.html
http://www.welt.de/data/2003/03/27/58692.html
Morgenweb.de vom 28. März 2003:
http://www.morgenweb.de/aktuell/aus_aller_welt/20030328_sars.html
[35]
Nürnberger Zeitung vom 3. April 2003:
http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=77076&kat=4
[36]
FOCUS online vom 20. März 2003
http://focus.msn.de/G/GN/gn.htm?snr=117860&streamsnr=9
[37]
Diese Kritik wurde anläßlich eines Hearings vor dem US-Kongreß,
im April 2002 sehr deutlich. Dabei ging es um den möglichen Zusam-
menhang zwischen Impfungen und Autismus, der in den Augen der be-
troffenen Familien vom CDC in äußerst unzureichender Weise
unter-
sucht wurde. Siehe auch:
http://www.vaccinationnews.com/conghearingsites/GRCTranscript4-18-
02.htm
[38]
Beispiel für das Foto eines isolierten Virus:
http://www.tolzin.de/aids/isolvir.htm
[39]
Zitat der Henle-Koch-Postulate:
http://www.impfkritik.de/virusfrage/postulate.htm
[40]
"Lehrbuch der medizinischen Mikrobiologie", 5. Auflage,
1984,
von Prof. Dr. Henning Brandis, Bonn und Prof. Dr. Jürgen Otte,
Müns-
ter, Zitat Seite 566-567, Methoden zur Virusreinigung:
http://f24.parsimony.net/forum55247/messages/10563.htm
[41]
Hans Tolzin: "Virenforschung - Anspruch und Realität"
http://www.impfkritik.de/virusfrage/virusforschung.php
[42]
a)Ärzte Zeitung online vom 20. März 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/03/20/053a0104.asp
b) WELT online vom 27. März 2003
http://www.welt.de/data/2003/03/27/58768.html
c) WHO vom 1. April 2003
http://www.who.int/csr/sars/press2003_04_01/en/
[43]
siehe auch:
http://www.klein-klein-aktion.de
http://www.impfkritik.de/virusfrage/virusforschung.php
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WEITERE INFORMATIONEN IM INTERNET
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Robert-Koch-Institut
(RKI):
http://www.rki.de/INFEKT/INFEKT.HTM?/INFEKT/ARSUU.HTM&1
WHO:
http://www.who.int/csr/sars/en/
New England
Journal of Medicine:
http://nejm.org/earlyrelease/sars.asp
Auswärtigen
Amt:
http://www.auswaertiges-
amt.de/www/de/laenderinfos/gesundheitsdienst/merkblatt/sars_html
AKTUELLE
MELDUNGEN IM ÜBERBLICK:
http://www.welt.de/finden/index.htx?mss=easy&user=searchintranet&ds=
date&q=sars
http://www.netzeitung.de/servlets/search?execute=query&p_search_id=S
EARCH_ALL&p_qry=sars&p_newsItemGroup=0
http://www.aerztezeitung.de/suchen/default.asp?boolean=und&qs=SARS
Artikel
"Virusforschung - Anspruch und Realität"
http://www.impfkritik.de/virusfrage/virusforschung.php
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Impressum
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Der IMPF-REPORT ist ein in unregelmäßigem Abstand erscheinender
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mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
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Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans Tolzin
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